Donnerstag 03.April
Christoph Irniger & Marc Perrenoud
Bild: Edoardo Scremin
Freitag 04.April
Pure Uptown Big Band
Bild: foto-graf.ch
Freitag 11.April
Chloé Marsigny Sextet
Donnerstag 24.April
Zisman Tango Trio
Freitag 25.April
Ernte
Bild: Dovile Sermokas
Donnerstag 01.Mai
Elina Duni & Rob Luft
Freitag 02.Mai
Vertigo Trombone Quartet
Bild: Lena Ganssmann
Donnerstag 08.Mai
Neues Datum: Lily Horn is Born
Freitag 09.Mai
Manon Mullener 5tet
Bild: Gabriela Gabrielaa
Donnerstag 15.Mai
Sarah Chaksad Quintett
Bild: Laura Pleifer
Freitag 16.Mai
Uptown Big Band feat. Bert Joris
Freitag 23.Mai
Mirjam Hässig & Django Bates
Samstag 24.Mai
Matthias Wenger «Floating Island»
Bild: David Tixier
Freitag 30.Mai
JMO
Bild: C. Engstler
Donnerstag 05.Juni
676 Nuevotango Sextett feat. Maria de la Paz
Bild: Geoges Braunschweig – GMPress
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programm

20:30 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Markus Lauterburg «conarco»

für Streichquartett und Schlagzeug

Helena Winkelman (vl) | Mia Lindblom (vl) | Barbara Lang (va) | Till Wyler (vc) | Markus Lauterburg (dr, perc, comp)

Im neusten Stück des Komponisten und Perkussionisten Markus Lauterburg wird der Zuhörer in ein eigenwilliges, durch Rhythmen und Melodieläufe getragenes Spiel versetzt. Mit einem Bogen der Spannung setzt das Spiel an und wird von Anfang bis zum letzten Klanghauch der Streicher fortgesetzt. In den InterpretInnen Helena Winkelman, Mia Lindblom, Barbara Lang und Till Wyler hat Markus Lauterburg eine ideale Besetzung gefunden, welche seine rhythmisch komplexen und schnellen Melodien mit gewisser Leichtigkeit und tiefer Intensität spielt. Die InterpretInnen setzen das Stück mit überzeugter klanglicher Präsenz an: Aus dem Nichts entsteht ein Hauch, aus ihm ein Klang; gestrichene Tonbögen und beinahe unhörbare Beckenklänge der Perkussion mischen sich zu einer Klangwelt. In voller Spannung werden Höhepunkte und musikalische Ausbrüche vorbereitet, radikale Brüche drehen den Lauf der Melodien in eine andere Richtung und führen zu ganz neuen Kontexten, auf unerwartete Horizonte zu. Es ist geradezu erstaunlich, wie das einstündige Stück conarco voller melodisch-rhythmischer Ideen immerzu auf neue Gedanken verweist und die Hörenden mit kniffligem Wechselspiel verführt.